Festtage in Darmstadt – 5. Lauf

Der fünfte Lauf der Rennserie stand am 28.12. in Darmstadt an. Dort erwartete die Fahrer:innen eine abwechslungsreiche Strecke. Einigen Teilnehmenden ist die Strecke aus den mittwochs stattfindenden Trainingsrennen bereits bekannt, doch zusätzlich zu den Passagen in und um die Radrennbahn ging es noch hinaus in Richtung des angrenzenden Schulhofs. Ansonsten bot die Strecke mit einigen steilen Stichen und vielen Kurven einen spannenden Kurs. Im Rennen fiel auf, dass es schwer war, große Lücken herauszufahren und häufig knappe Entscheidungen fielen. Ebenfalls konnten im vorletzten Lauf bereits einige Entscheidungen für die Gesamtwertung fallen.

Diesmal ging es für die Masters Kategorie wieder als erstes los. Im Masters 2 Rennen stand nach drei Siegen aus drei Rennen Tobias Kurz von Radsport Rhein Neckar im gelben Trikot an der Startlinie. Dahinter Marcus Bangert vom TV Baiersbronn mit drei zweiten Plätzen aus drei Rennen. Den schnellsten Start erwischte allerdings Clemens Mühsinger vom RRC Endspurt Mannheim. Er war der Erste außerhalb des Radstadions. Allerdings kam er im Laufe der ersten Runde zu Fall und musste das Rennen beenden. Danach ging das Rennen an die üblichen Verdächtigen. Bangert und Kurz setzten sich von den Mitstreitern ab. Beide fuhren ein enges Rennen. Obwohl Bangert einmal an den Hürden zu Fall kam, gelang es ihm, sich in den letzten Runden abzusetzen und den ersten Sieg in dieser Saison einzufahren. Der erste Sieg in diesem Jahr war es allerdings nicht, da er bereits zu Jahresbeginn in Darmstadt gewonnen hatte. Also ein echter Spezialist für die Strecke. Tobias Kurz wurde Zweiter vor Andreas Schröder. In der Gesamtwertung rückte Bangert damit bis auf vier Punkte an Kurz heran. Damit ist er in Schlagdistanz, aber nach dem bisherigen Saisonverlauf sollte Kurz den Vorsprung in Mannheim verteidigen können, es sei denn Schnee und Eis machen ihm einen Strich durch die Rechnung.

Bei den Masters 3 wurde das Rennen vom Team Recon und den beiden Dirks geprägt. Der Start ging an Dirk Fuxius und Dirk Hemmerling musste zunächst ein paar Plätze gutmachen. Für eine Weile waren beide gemeinsam unterwegs, bevor Hemmerling sich final absetzen konnte. Zuvor hatte er noch einen Sturz an den Hürden zu verkraften. Der gefrorene Boden war hier durchaus rutschig. Am Ende komplettierte Thomas Fischer ebenfalls vom Team Recon das Podium. Er setzte sich in einem umkämpften Rennen knapp gegen Philippe Petithory vom AC Bischwiller und Christian Müller vom VC Frankfurt durch. In der Gesamtwertung steht Hemmerling damit als Sieger fest. Dahinter ist es nun besonders eng. Fuxius und Petithory sind punktgleich auf dem zweiten Rang. Thomas Fischer kann den Sprung aufs Podium nicht mehr schaffen.

Klar verteilt waren die Rollen in der Masters 4 Klasse. Hier übernahm Thomas Hockauf von Cycle Invest Delta Bike direkt in der ersten Kurve das Kommando und gab die Führung bis ins Ziel nicht mehr ab. Er erreichte das Ziel 20 Sekunden vor Anton Ballat vom VC Steinmaur. Auf dem dritten Rang kam Roland Nestler vom VC Darmstadt ins Ziel. In der Gesamtwertung ist Hockauf der Sieg damit nicht mehr zu nehmen. Dahinter liegt Ballat vor Schmittgall vom TSV Neupotz.

Danach waren wieder die U17 Jungen sowie die U15 Kategorie der Jungen und Mädchen an der Reihe. In der U17 war das gelbe Trikot von Lukas Young von den Glowi Young Lions nicht mit dabei. Dadurch ergaben sich für einige Fahrer Chancen, das Trikot zu übernehmen und einen Tagessieg einzufahren. Das resultierte in einem spannenden Rennen. Vier Sportler setzten sich von den verbleibenden Fahrern ab und fuhren gemeinsam in die letzte Runde. Der Vierkampf zwischen Moritz Dossche von der RSG Frankfurt, Ole Quitzdorff vom RSC Wiesbaden, Ben Jakob Kunz vom VfR Baumholder und Moritz Kunath von Pfeil Magstadt ging auch außerhalb der Radrennbahn weiter. Die Gruppe fuhr geschlossen Richtung Schulhof und wieder auf dem Vereinsgelände stellte sich die Frage, wer als Erster zurück ist. Doch auch das brachte noch keine Entscheidung, die fiel erst auf der Zielgeraden. Hier siegte Dossche im Sprint vor Quitzdorff und Kunz. Kunath blieb nur der vierte Rang, allerdings mit gerade einmal drei Sekunden Rückstand auf den Sieger. Zusätzlich wurde Kunath durch die Übernahme des gelben Trikots getröstet, das er bereits im letzten Jahr gewinnen konnte. Er führt nun mit drei Punkten vor Kunz und zehn Punkten vor Lukas Young.

Ebenfalls eng ging es in der U15 der Jungen zu. Hier stand Tom Kern vom VC Nord Alsace im gelben Trikot an der Startlinie und wollte wichtige Punkte auf dem Weg zum Gesamtsieg sammeln, da sein schärfster Konkurrent Hannes Sprenger nicht am Start war. Während des Rennens musste er sich mit Leviaz Bréhier vom VC Darmstadt auseinandersetzen, der auf der Strecke natürlich jeden Meter und jede Kuhle kennt. Die beiden lieferten sich ein spannendes Duell, das ebenfalls auf der Zielgeraden entschieden wurde. Hier holte Tom Kern seinen ersten Tagessieg in dieser Saison. Leviaz Bréhier kam auf Platz zwei ins Ziel vor Jakob Anton von den Radpiraten TV Birkenfeld, der den Sprint gegen Malte Beyer vom RSC Rheinheim gewann. Damit hat Kern sehr gute Chancen, die Gesamtwertung zu gewinnen.

Bei den Mädchen war Anna Rapp vom RSC Wörth, die aktuelle Trägerin des gelben Trikots, nicht am Start. Das gab anderen Fahrerinnen die Chance, noch Punkte aufzuholen. Die meisten Punkte holte Greta Kunz vom VfR Baumholder, die mit ihrem dritten Saisonsieg auf den dritten Platz der Gesamtwertung kletterte. Klara Moll vom SC Wiesensteig erreichte den zweiten Platz vor Karla Schweizer von Edelweiss Kandel. In der Gesamtwertung führt weiterhin Anna Rapp mit zwölf Punkten Vorsprung auf Camille Werner vom VC Darmstadt. Beide waren nicht am Start.

Das nächste Rennen stand dann im Zeichen von Laufen und Radfahren. Die U11 und U13 gingen an den Start. Los ging es mit einem Lauf rund um die Radrennbahn. Beim anschließenden Radrennen durften die Kinder dieses Mal die Radrennbahn verlassen und im Außenbereich eine kleine Runde inklusive Anstieg in Angriff nehmen.

Den Anfang machte die U13. Hier zeigte Till Holle vom RSC Wörth erneut, dass er in diesem Jahr der Stärkste ist, und gewann den Lauf vor Laurin Sticha vom Team Pfälzer Land und Erik Nenke von Eintracht Frankfurt. Vierter wurde ebenfalls ein Frankfurter, Tobias Fas. Im anschließenden Radrennen ließ sich Holle die Führung nicht mehr nehmen und gewann damit den fünften von fünf Läufen der Rennserie. Dahinter kam es noch zu Verschiebungen. Erik Nenke verbesserte sich auf Rang zwei vor Laurin Sticha, und Konrad Pauli ging an Tobias Fas vorbei und kam auf Platz vier ins Ziel.

Bei den Mädchen gab es im Lauf einen packenden Endspurt zwischen Lea Tschacher von Mithras Schwarzerden und Karlotta Layer vom TC Backnang. Am Ende war Karlotta Layer die Schnellere und sicherte sich die erste Startposition für das Radrennen, direkt dahinter folgten Lea Tschacher und Enni Kurz vom SV Reudern. Im Radrennen konnte sich Karlotta eine Weile an der Spitze halten und machte es Lea schwer, die Lücke zu schließen. Am Ende musste sie sich jedoch geschlagen geben und kam auf dem zweiten Platz ins Ziel. Der Sieg ging an Lea Tschacher, die damit bereits den Gesamtsieg sicher hat. Der dritte Rang ging an Enni Kurz. Alle drei Sportlerinnen standen bei vier von fünf Rennen auf dem Podium. In der Gesamtwertung liegt Layer sechs Punkte hinter Kurz.

Beim Start der U11 zum Lauf zeigte die Radrennbahn, dass sie bei feuchten Bedingungen durchaus tückisch sein kann, sodass es am Start zu einem Sturz kam. Dieser verlief jedoch glimpflich, sodass alle Kinder das Rennen fortsetzen konnten. Bei den Jungen war im Lauf erneut Levi Kölders vom RSC Wörth der Schnellste vor Jona Kölders. Auf dem dritten Rang lief Toni Moll vom SC Wiesensteig ins Ziel.

Bei den Mädchen war Lara Gergelyi vom RSV Seeheim die Schnellste im Lauf. Sie erreichte das Ziel knapp vor Rosa Weiß vom RV Gomaringen und Nele Petak. Auf dem Rad konnte Rosa Weiß dann ihre ganze Stärke ausspielen und setzte sich an die Spitze des Rennens. Von hinten arbeitete sich Laura Leveringhaus vom RSC Seeheim im gelben Trikot Platz um Platz nach vorne und kam als Zweite vor Lara Gergelyi ins Ziel. Nele Petak wurde Fünfte hinter Marleen Kirste von der DJK Bensheim. Damit sicherte sich Leveringhaus den Sieg in der Gesamtwertung. Rosa Weiß machte einen Sprung auf Platz drei und kann auch noch den zweiten Rang erreichen.

Bei den Jungen tat sich an der Spitze des Rennens nichts mehr, und die Brüder Kölders belegten wie schon bei allen vorherigen Läufen die ersten beiden Plätze. Auf dem dritten Platz kam Toni Moll ins Ziel, der damit sein erstes Podium in diesem Jahr erreichte. Auf Rang vier kam Matteo Haben vom RSC Wörth ins Ziel. Er liegt damit weiterhin auf Rang drei der Gesamtwertung.

In der Hunt Nachwuchs Trophy ist der Sieg in der Gesamtwertung damit nahezu sicher vergeben. Der RSC Wörth führt mit 637 Punkten. Der RSV Seeheim nutzte die Nähe zur Heimat und sammelte 95 Punkte, womit sie den zweiten Platz absicherten. Dahinter wird es noch einmal eng. Edelweiss Kandel sammelte 58 Punkte und zog damit an Mithras Schwarzerden vorbei. Sie liegen mit 239 Punkten auf Rang drei, nur vier Punkte vor Mithras Schwarzerden. Der SC Hausach musste den dritten Rang abgeben, kann mit 224 Punkten aber ebenfalls noch das Podium erreichen.

Danach war es Zeit für die Hobby Klasse, diesmal wieder getrennt in zwei Rennen. Zuerst startete die Klasse über 40, nach einer kurzen Pause folgte das Rennen der Herren unter 40 und der Damen.

Bei den Herren über 40 war die Ausgangslage in der Gesamtwertung denkbar eng. Vor dem Start lag Michael Weick nur einen Punkt vor Jens Klaus vom RV Mehlingen und sieben Punkte vor Felix Meermann vom Team Pfälzer Land. Auch Andreas Rath war in Schlagdistanz, ihm fehlte jedoch ein Rennen. Entsprechend umkämpft war das Rennen. Klaus und Rath übernahmen direkt die Spitze, setzten sich deutlich ab und kämpften um den Sieg. Die Entscheidung fiel erst kurz vor Schluss, Jens Klaus gewann mit fünf Sekunden Vorsprung vor Andreas Rath. Dritter wurde Felix Meermann, der damit auf Rang zwei der Gesamtwertung vorrückte. Michael Weick stand nicht am Start und nutzte damit sein Streichergebnis. Andreas Rath liegt nun 28 Punkte zurück auf Rang vier hinter Klaus Kunath von Pfeil Magstadt. In Mannheim kann sich hier noch einiges ändern.

Ähnlich kompliziert ist die Lage in der Hobby Klasse unter 40 Jahren. Hier führte vor dem Rennen Damian Braton vom RRC Endspurt, der das Trikot von Malte Knöll vom AC Weinheim übernommen hatte. Da Knöll die ersten beiden Rennen gewonnen hatte, war es wichtig für Braton, Punkte aufzuholen. Zu Beginn übernahm Lutz Staake vom VC Darmstadt die Kontrolle und setzte das Tempo, dem zunächst nur Braton und Knöll folgen konnten. Im Laufe der ersten Runde schloss auch Christian Derkum auf, sodass sich kurzzeitig eine Vierergruppe bildete. Diese zerfiel jedoch, und Staake und Derkum setzten sich ab. Gemeinsam gingen sie in die letzte Runde, in der Derkum das Tempo nochmals erhöhte und sich nach Heidelberg seinen zweiten Sieg holte. Staake wurde Zweiter, dahinter kam Damian Braton als Dritter ins Ziel. Malte Knöll belegte nur Platz fünf hinter Finn Sauer vom RSV Seeheim. Damit trennen Knöll und Braton 21 Punkte. Da Braton jedoch einen Ausreißer nach unten aus Herxheim hat, bleibt es in Mannheim spannend.

Weniger spannend ist die Lage bei den Hobby Damen. Hier dominiert Julia Schwenk vom RSV Heidelberg die Konkurrenz. Auch in Darmstadt wurde sie ihrer Favoritenrolle gerecht. Die Zweite der Gesamtwertung fehlte, und Schwenk setzte sich früh ab, blieb als einzige Frau in der Führungsrunde und erreichte die maximale Punktzahl nach fünf Rennen. Dahinter wurde es enger. Amelie Scheibel vom DSW setzte sich im Duell um Platz zwei gegen Kathrin Gerteisz vom RSV Heidelberg durch. Mit Platz vier schaffte Susanne Koch von Orient Mainz den Sprung auf Rang drei der Gesamtwertung.

Danach folgten die beiden Hauptrennen. Zuerst starteten die Frauen Elite gemeinsam mit den Juniorinnen, der weiblichen U17 und den Masters Damen.

Bei den Frauen Elite standen die ersten drei der Gesamtwertung am Start. Im gelben Trikot Diana Steffenhagen von Radsport Nagel vor Theresia Schwenk vom RSV Heidelberg und Estelle Petithory vom AC Bischwiller. Zusätzlich war mit Lisa Heckmann vom VC Darmstadt die mehrmalige Gesamtsiegerin dabei. Sie übernahm direkt die Führung, dicht gefolgt von Theresia Schwenk. Dahinter bildeten Steffenhagen und Maria Sherstiuk ein Duo. Schwenk konnte etwa drei Runden mit Heckmann mithalten, musste sie dann ziehen lassen. Dahinter setzte sich Steffenhagen durch und fuhr auf Rang drei, Sherstiuk wurde Vierte. In der Gesamtwertung führt Steffenhagen nun noch mit 13 Punkten Vorsprung vor Schwenk. Damit kann Schwenk in Mannheim noch die Gesamtwertung übernehmen. Dahinter liegt Estelle Petithory vor Lisa Heckmann, die ebenfalls noch Chancen auf das Podium hat.

Deutlich spannender verlief das Rennen der weiblichen Jugend. Drei Sportlerinnen setzten sich ab, darunter die Führende Folkemina Sauer vom RSV Seeheim, die Tagessiegerin aus Heidelberg Denise Schulz sowie Lotte Brewi vom RV Queidersbach. Sauer bestimmte lange das Tempo. Gemeinsam ging es in die letzte Runde, dort übernahm Brewi die Führung und erhöhte das Tempo. Am Ende siegte Brewi mit drei Sekunden Vorsprung vor Schulz und acht Sekunden vor Sauer. Für Sauer war es das fünfte Podium im fünften Rennen. Sie führt die Gesamtwertung an und hat gute Chancen auf den Gesamtsieg. Schulz rückte auf Rang drei vor. Brewi spielt mit nur zwei Starts in der Gesamtwertung keine Rolle.

Zusammen mit den Jugendfahrerinnen war Zoe Zwanzig vom Mainzer RSV unterwegs. Sie war die einzige Starterin in der Klasse der Juniorinnen und sicherte sich damit die vollen 22 Punkte. In der Gesamtwertung liegt sie nun nur noch sechs Punkte hinter der führenden Lisa Koch vom RVC Reute.

In der Masters Damen Kategorie setzte sich Julia Nikolopoulos vom Team Recon früh ab und fuhr einen ungefährdeten Sieg ein. Sie baute ihren Vorsprung konstant aus. Auf Platz zwei und drei folgten Marlene Rommel vom RRC Endspurt Mannheim und Zuni Denise Gros vom RSV Unterweissach, die nach einer kurzen Erkältungspause zurückkehrte. Nikolopoulos steht damit als Gesamtsiegerin fest. Rommel hat in Mannheim noch Chancen auf das Podium.

Den Renntag beschlossen die Junioren gemeinsam mit den Elite Fahrern. Bei den Männern Elite fehlte der Träger des gelben Trikots Constantin Kolb vom Team Recon verletzungsbedingt. Damit bot sich Sascha Starker vom Team Recon die Chance, das Trikot zurückzuholen. Mit Raphael Kockelmann vom CX Team Sebmotobikes aus Luxemburg stand ein weiterer starker Fahrer am Start. Nach der ersten Runde setzten sich Elias Ray vom RSV Seeheim, Sascha Starker und Kockelmann ab. Nick Willner konnte kurz folgen, musste dann aber abreißen lassen. Im weiteren Rennverlauf verlor auch Kockelmann den Anschluss. Ray und Starker gingen gemeinsam in die letzte Runde. Starker erhöhte das Tempo, konnte Ray zunächst nicht abschütteln, doch bei der Einfahrt ins Radstadion hatte er einige Meter Vorsprung und gewann mit drei Sekunden Vorsprung. Kockelmann wurde Dritter. Damit übernahm Starker wieder das gelbe Trikot und hat gute Chancen, die Führung auch in Mannheim zu verteidigen. Auf den Plätzen folgen Frank Gruber von Pfeil Magstadt und Christopher Henny von Concordia Forchheim. Beide müssen vor allem Nick Willner von Schwalbe Trier im Blick behalten.

Bei den Junioren waren erneut zehn Fahrer am Start. Den besten Start erwischte Valentin Marquardt vom RC Bierstadt, der als Erster zum Elite Feld aufschloss. Felix Kurz vom SC Hausach machte sich auf die Verfolgung und erreichte Marquardt zum Ende der zweiten Runde. In der dritten Runde setzte sich Kurz ab, auch weil Marquardt stürzte. Danach fuhr Kurz Rundenzeiten auf dem Niveau der Spitze der Männer Elite. Dritter wurde Noah Kunz vom VfR Baumholder, der wichtige Punkte sammelte. Die Gesamtwertung führt weiterhin Tobias Leeb an, der als Fünfter ins Ziel kam und nun noch fünf Punkte Vorsprung vor Kunz hat, dem allerdings ein Rennen fehlt.

Damit ging ein toller Renntag bei bestem Winterwetter zu Ende. Für viele geht es Anfang Januar bei der Deutschen Meisterschaft in Bensheim weiter. Der Crosscup wird eine Woche später am 17.01. in Mannheim fortgesetzt. Die Anmeldung ist bereits geöffnet.

2 Kommentare zu “Festtage in Darmstadt – 5. Lauf

  1. Ich hatte mich schon auf einen tollen Fight um das Leader Trikot der Ü40 Kategorie gefreut, leider hat ein heftiger Infekt meinen Start verhindert. Sieht nach einem super Event aus, nächstes Jahr bin ich dann am Start!

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