Weltmeisterlicher Schirmherr

Die Förderung der Nachwuchssportler:innen liegt uns besonders am Herzen. Was liegt da näher, als den Jungen und Mädchen ein Vorbild mit an die Hand zu geben. Dafür konnten wir weltmeisterliche Unterstützung gewinnen. Max Walscheid wird in der kommenden Saison als Schirmherr für die Nachwuchsklassen bereitstehen. „Ich habe meine ersten Radrennen lizenzfrei auf einem Mountainbike bestritten“, erklärt Max seine sportlichen Anfänge rund um Koblenz: „Ich war damals sehr dankbar an ähnlichen Rennserien teilnehmen zu können und deshalb möchte ich den Cross Cup unterstützen.“

Max ist seit Jahren als Radprofi in der World Tour etabliert und zur Zeit für das Team Qhubeka-Next Hash aktiv. Zu seinen zahlreichen Erfolgen zählen unter anderem Siege beim Münsterland-Giro und der Malaysia Rundfahrt, zusätzlich hat er alle drei großen Landesrundfahrten beendet und mehrere Medaillen bei deutschen Meisterschaften errungen. Durch den Sieg in der Mixed-Team-Staffel darf er sich auch Weltmeister nennen. Also jemand, der weiß, wie man mit seinem Rad umgeht. „Mir hat das Radfahren im Gelände definitiv die nötigen technischen Grundlagen gegeben und dazu beigetragen, wie ich heute mein Rad beherrschen kann, aber vor allem hat es Spaß gemacht! Ohne diesen Einstieg wäre ich ganz sicher nicht offizieller ‚Wheelie-World-Champ‘ der diesjährigen Tour de France geworden!“, erklärt er seinen besonderen Erfolg bei der diesjährigen Tour de France. Max wird, sofern es die anderen Verpflichtungen zulassen, auch vor Ort an der Strecke präsent sein und sicherlich mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ob wir ihn auch im Gelände an der Startlinie sehen werden lässt er offen.

„Generell finde ich es extrem wichtig, Sportveranstaltungen gerade für den Nachwuchs zu organisieren. Mir hat der Sport sehr, sehr viel gegeben und das wünsche ich auch allen Kindern und Jugendlichen, die jetzt am Crosscup teilnehmen. Es geht nicht nur um die Bewegung, die Gesundheit oder gar die Leistung, es geht darum, gemeinsam Sport zu treiben und daran Spaß zu haben. In dem Sinne: Alle auf die Räder und ab zum Crosscup!“, sagt der Wahlheidelberger, der auch heute noch regelmäßig im Gelände trainiert und dabei nicht nur die sichere Umgebung ohne Auto und Verkehr schätzt, sondern auch die Intensitäten für sein Training nutzt.

Wir freuen uns einen so renommierten Sportler an Bord begrüßen zu dürfen und denken, er kann für die Nachwuchssportler ein gutes Vorbild sein.

PS. Am Sonntag steht er übrigens bei Paris-Roubaix am Start. Dort werden Fahrtechnik und Radbeherrschung gefordert sein. Viel Erfolg!

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